Fallstudie: Windpark
Ein grosser international tätiger Windparkbetreiber suchte über die angestellen Mitarbeiter seiner eigenen Niederlassung in Bulgarien über ein Jahr nach einem geeigneten Standort, um dort mit einem Pachtoptionsvertrag nach Genehmigung in einem langfristigen Pachtvertrag nach westeuropäischen Muster einen 40MW-Windpark zu betreiben.
Die Vertragsnehmer kündigten jedoch ohne Rechtsgrundlage den Optionsvertrag, nachdem Betreibsgenehmigungen in Aussicht gestellt wurden.
Wir begleiteten das Unternehmen bei
- Suche von geeigneten Agrar-Grundstücken mit guter Windhöfigkeit in Zusammenarbeit mit einem lokalen Immobilienmakler.
- Überprüfung der Eingentumshistorie zur Absicherung eines problemfreien Eingentumsübergangs,
- Kaufpreisverhandlungen im Auftrag des Kunden,
- Erstellen der Kaufverträge,
- der notariellen Urkunden,
- Überwachung des Zahlungsverkehrs über Notaranderkonto,
- Erstellung und Einstellung der Bauanträge in Zusammenarbeit mit Bauingeneuren,
- Beantragung der Einspeisung,
- Erstellung der Einspeisevertrage,
- Beantragung der EU-Fördermittel und Überwachung des Geldzuflusses,
- Beantragung der energiewirtschaftlichen Genehmigungen,
- Einspruchbehandlung,
- Auswahl lokaler Projektleiter,
- Verträge mit Projektleitern und Baukontrolleuren,
- Baufertigstellung bis Akte 16 und Beantragung der Betriebsgenehmigung,
- laufende Rechtsvertretung nach Betriebsbeginn einschließlich der Verträge mit der Servicefirma,
- steuerrechtliche Beratung,
- Aktualisierung und Anpassung an die jeweiligen Novellierungen der Einspeisegesetze.

